Straßen- und Schienenlärm: kontinuierliche Risikoerhöhung bei steigendem Dauerschallpegel

Sowohl für den Lärm, den Züge verursachen, als auch bei Autolärm konnte das NORAH-Team einen statistisch signifikanten Zusammenhang zum Schlaganfall feststellen:

Erhöht sich der 24-Stunden-Dauerschallpegel des Straßenlärms um zehn Dezibel, dann steigt das Schlaganfallrisiko um 1,7 Prozent.
Beim Schienenlärm steigt das Schlaganfallrisiko um 1,8 Prozent je zehn Dezibel.
Beim Fluglärm findet sich keine Zunahme, sondern tendenziell eher eine Abnahme des Schlaganfallrisikos bei steigendem Dauerschallpegel.