Schlaf und psychisches Wohlbefinden

Zur Einschätzung des psychischen Wohlbefindens diente unter anderem die Frage, ob sich die Kinder in der vorhergehenden Woche gelangweilt hätten. Das Ergebnis: Je mehr Fluglärm, desto eher gaben die Kinder an, ihnen sei in der letzten Woche langweilig gewesen. Ein Anstieg des Fluglärms um zehn Dezibel (A) geht mit einer Verschlechterung von etwa 0,14 auf einer dreistufigen Skala einher. Nur rund 40 Prozent der Kinder mit hoher Fluglärmbelastung gaben an, dass ihnen nie langweilig gewesen war – im Vergleich zu 53 Prozent der Kinder in Gebieten mit geringer Fluglärmbelastung.